Eingliederungspotential in den Arbeitsprozess

Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen sollen bei der beruflichen Integration unterstützt werden (Frühintervention FI). Im Auftrag der zuweisenden IV-Stellen  führt die ESB Im Rahmen von FI-Massnahmen, Rentenrevisionen und beruflichen Massnahmen Potentialabklärungen durch.

Dauer: vier Wochen

Ziel: Abklärung des Eingliederungspotentials

Ablauf:

  • Eintrittstag mit Einweisung in die Gruppe
  • Erste Woche: ein halber Tag Arbeit in der Werkstatt, nach dem Mittagessen theoretische Potentialabklärung, je nach Auftrag der IV-Stelle Testabklärung und Berufsberatung im Sinne von zukunftsorientierten Gesprächen,  erste Leistungsmessung
  • 2. und 3. Woche: Arbeitstraining mit Pensum je nach Absprache; bei Bedarf Kontaktaufnahme mit Arzt oder RAD.
    Der Klient führt ein kleines Tagebuch über die Arbeit und seine Befindlichkeit.
  • 4. Woche: zweite Leistungsmessung, zukunftsorientierte Gespräche: was ist das Ziel des Klienten?
    Gespräche mit Gruppenleiter, Abschlussgespräch mit IV-Stelle und Empfehlung

Abschlussbericht und Empfehlung an die zuweisende IV Stelle